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Telepathie

 
In der Zwillingsforschung bei eineiigen Zwillingen sind durch viele Versuchsreihen eindeutige Beweise dafür erbracht worden, dass es zwischen solchen Geschwistern Kommunikationsmöglichkeiten gibt, die mit der klassischen Physik einfach nicht zu erklären sind. Eineiige Zwillinge haben identische Erbanlagen, was die Fähigkeit zur Telepathie ganz offensichtlich stark erhöht. Auch außerhalb von Laborversuchen sind Fälle bekannt geworden, bei denen Zwillinge, die nicht einmal voneinander gewusst hatten, weil sie in Waisenhäusern getrennt worden waren, in Kommunikation getreten sind und sich dann gefunden haben. Besonders bei Situationen, bei denen einer der Zwillinge in Lebensgefahr gerät, steigt das telepathische Potential drastisch an.

Auch im täglichen Leben begegnet uns Telepathie, wenn auch in etwas abgeschwächter Form: noch mit am Stärksten ist die Beziehung hier zwischen Mutter und Kind. Mütter haben eine „Antenne“ für ihr Kind; so wachen sie zum Beispiel auch mitten im tiefsten Schlaf auf, wenn es ihrem Kind nachts plötzlich nicht gut geht. Und das auch dann, wenn die räumliche Trennung so groß ist, dass man das nicht durch akustische Phänomene erklären kann. „Diese elementare Verbindung zwischen Mutter und Kind ist inzwischen auch medizinisch erfasst und bezeichnet. Frederic Vester sagt: „Mutterliebe lässt sich drahtlos steuern.“ Es handelt sich dabei um ein Urverhalten der Natur. Diese bisher nicht erklärbare Gleichzeitigkeit gehört sicher zu dem weiten Bereich der Kommunikation über morphische Resonanz." Auch wenn wir an jemand denken, den wir lieben, wissen wir manchmal schon beim Klingeln des Telefons, dass es diese Person ist. Wir verdrängen das dann, weil das ja nicht sein kann, aber jeder von uns hat schon solche Erfahrungen gemacht.*

*Seite73, „Gespräch mit Rupert Sheldrake“, Karsten Welte

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